A good girl’s guide to murder

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Autor/in: Holly Jackson
Verlag:
One
Seitenanzahl:
480
Erscheinungsdatum:
20.12.2019

Inhalt

Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde die Schülerin Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Die Polizei ist sich sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist sich sicher. Alle – außer Pippa. Für ein Schulprojekt will sie den Fall noch einmal aufrollen. Bewaffnet mit ihrem Laptop, einer Diktiergerät-App und viel Mut beginnt Pippa, Fragen zu stellen. Doch bald merkt sie, dass nicht alle wollen, dass die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit gelüftet werden …

Meine Meinung

Diese Buch muss einfach jeder lesen. Ich glaube ich hab‘ noch nie einen so guten Jugendthriller gelesen. Ich muss sagen, dass es mir sogar noch besser als The One gefallen hat.
Am Anfang der Geschichte lernt man erstmal die ganzen Charaktere kennen. Zu Beginn habe ich mir damit etwas schwer getan, wer zu wem gehört, wer wer ist und wer was getan haben soll. Das klärt sich aber in den ersten 100 Seiten und man befindet sich mitten in der Welt der Charaktere wieder. Ich glaube mein einziger Kritikpunkt ist die Erzählperspektive. Wir haben in dem Buch einen außenstehenden Erzähler. Ich hätte es besser gefunden, wenn es aus der Ich-Perspektive von Pip geschrieben wäre. Aber das ich wirklich ein minimaler Kritikpunkt, da man sich sehr schnell daran gewöhnt und der Schreibstil ansonsten einfach himmlisch ist. Vielleicht lese ich das Buch auch noch auf Englisch.
Die Geschichte ist sehr verknüpft aufgebaut und Pip deckt so viele Dinge auf, die man niemals erwartet hätte. Sie ist eine total süße, spannende und gerissene Protagonistin. Auch Sal’s Bruder mochte ich sehr, da er einfach so „echt“ ist und sagt, was er sich denkt.
Ich habe das Buch innerhalb von 7 Stunden durchgelesen und nur eine Pause gemach um auf die Toilette zu gehen und mir was zu Essen zu holen. Ich konnte nicht aufhören.
Nach der Hälfte hatte ich einen relativ genaue Vorstellung vom Ende der Geschichte, aber einfach NICHTS war so, wie ich es mir ausgemalt hatte und auf den letzten 50 Seiten hat sich noch einmal alles gewendet und oft habe ich mich unterm lesen richtig erschrocken und bin zusammengezuckt.
Eindeutig nichts für schwache Nerven.
Ich glaube, dass dieses Buch eines meiner Jahreshighlights wird!

Bewertung: 5 von 5.

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