Turmschatten

Zum Buch

Autor/in: Peter Grandl
Verlag: Das Neue Berlin
Seitenanzahl: 592
Erscheinungsdatum: 28.02.2020

Inhalt

Ein spektakulärer Fall von Selbstjustiz versetzt eine Kleinstadt in Aufruhr. Drei Neonazis werden im Keller eines Turms festgehalten, der Geiselnehmer überträgt das Ganze live im Netz und fordert seine Zuschauer zum Voting auf: Freilassung oder Hinrichtung? Gleichzeitig beginnt eine großangelegte Befreiungsaktion. Womit die Polizei nicht gerechnet hat: Sie haben es mit einem ehemaligen Mossad-Agenten zu tun, der nicht bereit ist zu verhandeln … Ein packender Thriller, der die Grenzen von Gut und Böse aufhebt. Wer hat das Recht auf seiner Seite, und wo fängt Unrecht an? Was muss ein Mensch getan haben, um den Tod zu verdienen?

Meine Meinung

Dieses Buch ist ein Werk, bestehend aus Geschichte, Kultur, Religion und kaltblütig Hass und Kampf um Gerechtigkeit.
Die Protagonisten haben mich zeitweise so wütend gemacht, dass ich das Buch einfach nur gegen die Wand schmeißen wollte.
Zu Beginn hat mich der Schreibstil etwas verwirrt, doch er passt perfekt zu der Erzählweise aus mehreren Perspektiven. Die Zeitsprünge geben einem einen guten Einblick in das Leben der Protagonisten und lassen einen verstehen, woher dieses Denken kommt.

Im Buch gibt es zwei Plots, die mich einfach nur frustriert und erstaunt zurückgelassen haben und ich bin immer noch ganz außer Atem.

Peter Grandl hat ein Werk geschaffen, das in keinem Bücherregal fehlen darf, dass in die Welt hinausgebrscht werden muss und das vor allem auch in jeder Schule zu den Pflichtlektüre gehören soll.

Mehr kann ich gar nicht dazu sagen, um nicht zu spoilern. Man muss es einfach lesen und sich seine eigene Meinung dazu bilden.

Bewertung: 5 von 5.

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